See you in the Dirt. Strade Bianche 2018 – eine Nachlese.

#windkante #stradebianche 

Sienna. Wer an die Toscana denkt, der hat bestimmte Bilder im Sinn. Blauer Himmel, angenehme Temperaturen und la dolche vita. Die Radprofis bei der 2018er Ausgabe der Strade Bianche hatten nichts von alledem. Es war für alle ein extrem harter Tag auf zum Teil unbefestigten und aufgeweichten Straßen. Kälte und Topografie verlangten von allen Protagonisten alles ab und zogen sämtliche Kraft und Energie aus den Körpern. 

Ein Rennen für die Geschichtsbücher. 

Am Ende siegte Tiesj Benoot vom Team Lotto-Soudal. Epischer als der Belgier kann man einen ersten Sieg bei den Profis kaum erringen. Die letzten 60 Kilometer der insgesamt 180 Kilometer alleine vor dem Feld. Chapeau! Auf dem Plätzen folgten Romain Bardet vom Team AG2R mit 39 Sekunden Rückstand sowie Wout Van Aert, der für das Team Verandas Willems fährt, mit 58 Sekunden Rückstand.  Weltmeister und Mitfavorit Peter Sagan landetet auf dem achten Platz.

Schlammig, nass und kalt: Folgend Impressionen des Rennens in der Toskana   

 

Top Ten Strade Bianche 2018

1. Tiesj Benoot (Lotto Soudal)
2. Romain Bardet (AG2R) +0:39
3. Wout Van Aert (Verandas Willems) +0:58
4. Alejandro Valverde (Movistar) +1:25
5. Giovanni Visconti (Bahrain-Merida) +1:27
6. Robert Power (Mitchelton-Scott) +1:29
7. Zdenek Stybar (Quick-Step Floors) +1:42
8. Peter Sagan (Bora-hansgrohe) +2:08
9. Pieter Serry (Quick-Step Floors) +2:11
10. Gregor Mühlberger (Bora-hansgrohe) +2:16

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